

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beruht auf 3000 Jahren Erfahrung in der Naturheilkunde. Der Zustand der Lebensenergie, chinesich: „Chi“ genannt, entscheidet nach dieser Theorie darüber, ob ein Mensch krank wird. Sie beeinflusst demnach auch das Tempo des Heilungsprozesses.
Das BCI hat ein Therapiekonzept entwickelt, das die Konstitution der Patientin während
der Chemo- Strahlen- und/oder antihormonellen Therapie stärken und festigen soll.
Nach der typischen Zungen- und Pulsdiagnostik und der Erhebung der Krankheitsgeschichte folgt eine Behandlung, die eine Umstellung der Ernährung, Medikationen aus der Chinesischen Apotheke, Akupunktur und Moxibustion umfasst. Negative Begleiterscheinungen, wie Haut- und
Schleimhautprobleme oder Appetitlosigkeit, wie sie unter einer Chemotherapie häufig auftreten, können auf diese Weise gemildert werden.
